Worum es geht: Wie können Menschen mit Behinderung an Forschung teilhaben und mit Wissenschaftler*innen zusammenarbeiten? Was muss dabei beachtet werden? Was brauchen Wissenschaftler*innen und Menschen mit Behinderung alles, um gemeinsam zu forschen? Was ist für wirkliche partizipative Forschung erforderlich? Warum ist es so wichtig, dass Menschen mit Behinderung Expert*innen in eigener Sache werden? Zeit und Ort: Der Workshop findet am 11. Februar 2020 von 10.30 – 15.30 Uhr in Berlin statt. Veranstaltungsort ist der ABSV (Allgemeiner Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin e. V.), Auerbachstraße 7, 14193 Berlin (ganz in der Nähe des S-Bahnhofs Grunewald). Referent*innen: Prof. Dr. Birgit Behrisch (Katholische Hochschule […]

Ort: DJH Jugendherberge Bremen, Kalkstraße 6, 28195 Bremen Berater*innen der neuen Beratungsstellen in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung werden in ihrer Berufspraxis regelmäßig mit den unterschiedlichsten Problemen behinderter Menschen und ihrer Angehörigen in Berührung kommen und gefordert sein, über rechtliche – insbesondere sozialrechtliche Fragen – aus allen Bereichen des Sozialrechts Auskunft geben zu müssen. Einen Schwerpunkt des Seminars bilden die Regelungen des Bundesteilhabegesetzes. Hierzu ist es erforderlich, mindestens über Grundkenntnisse in den einzelnen Büchern des Sozialgesetzbuches und im Gleichstellungsrecht zu verfügen. Ziel des Wochenseminars: Die Teilnehmenden lernen die Struktur des Behindertenrechts kennen. Einen Schwerpunkt bilden die Vorschriften des Sozialrechts. Ziel ist

Seminarwoche: Intensiv-Kurs Recht 2020 – Teil 1 vom 02. März 2020 bis 06. März 2020 in BremenWeiterlesen

Ort: Erlangen, Michael-Vogel-Straße 1B, 3. OG, 91052 Erlangen Das Vertiefungsseminar „Teilhabe am Arbeitsleben“ basiert auf den Kenntnissen des gleichnamigen Basisseminars aus dem Jahr 2019: Im Basisseminar wurde ein Überblick über die verschiedenen Leistungsformen, Leistungserbringer, Leistungsträger, Kooperationen und Vernetzungen zur Teilhabe am Arbeitsleben gegeben, wie vor allem Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM § 219ff. SGB IX; inklusive ausgelagerte Berufsbildungs- und Arbeitsplätze, Budget für Arbeit und andere Leistungserbringer, Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt), Übergang von der Schule auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (Berufsorientierung, Berufsvorbereitung, Berufsausbildung), Integrationsfachdienste, die Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“, Arbeitsassistenz, Persönliches Budget sowie Inklusionsbetriebe. Inhalt: Im Vertiefungsseminar besteht die Gelegenheit sich intensiv

11. März 2020 ab 13.00 Uhr (Beginn) – 13. März 2020 bis 13.00 Uhr (Ende) Vertiefungsseminar: Teilhabe am Arbeitsleben – Kollegialer Fachaustausch zu verschiedenen Beispielen beruflicher TeilhabeWeiterlesen

Worum es geht: Was erforschen Wissenschaftler*innen eigentlich, wenn sie die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen erforschen? Wie kommen sie auf ihre Forschungsfragen, wie zu ihren Ergebnissen? Was versteht die Wissenschaft unter dem Leitbegriff „Teilhabe“? Und warum diskutieren Wissenschaftler*innen und andere Akteure so über Teilhabe? Wie sieht ein Experte in eigener Sache Teilhabe und Teilhabeforschung? Was bedeutet für ihn partizipative Forschung? Zeit und Ort: Der Workshop findet am 24. Januar 2020 von 10.30 – 15.30 Uhr in Berlin statt. Veranstaltungsort ist der Sozialverband Deutschland, Stralauer Straße 63, 10179 Berlin, 5. OG (barrierefrei). Referent*innen: Dr. Katrin Grüber (Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft)

24. Januar 2020: Workshop „Teilhabe von Menschen mit Behinderung – was und wie wird da geforscht?“Weiterlesen

Die nächste Peer Counseling Weiterbildung beginnt im Februar 2020. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 15. 08. 2019 möglich. Eine Entscheidung über die Zulassung erfolgt bis zum 30. 10. 2019. Spezieller Hinweis für Mitarbeiter/innen der EUTB-Beratungsstellen:Sollten die Kosten für die Peer-Counseling-Weiterbilung bereits im Projektantrag und Haushaltsplan enthalten sein, sind diese nicht durch die Integrationsämter förderbar. Behinderungsbedingte Mehrbedarfe sind jedoch auch dann durch die Integrationsämter förderbar.Andernfalls kann natürlich auch von Mitarbeiter/innen der EUTB-Beratungsstellen ein Förderantrag bei den Integrationsämtern gestellt werden.

Peer Counseling ist eine Beratungsmethode, die sich bevorzugt in der Selbstbestimmt Leben Bewegung behinderter Menschen durchgesetzt hat.Grundidee ist, dass behinderte BeraterInnen behinderte Ratsuchende besser unterstützen können, weil sie ein Rollenvorbild bzw. Rollenmodell darstellen.In der Anwendung dieser Beratungsmethode hat sich gezeigt, dass Problemlösungen gut entwickelt werden. Darüber hinaus werden Selbstwertgefühl und Selbstwirksamkeit gestärkt. Die Wahrnehmung als Rollenmodell wirkt sich motivierend auf die Bewältigung der eigenen Probleme aus. Im Kontakt mit behinderten BeraterInnen wird es möglich, den Umgang mit der eigenen Behinderung intensiv und kritisch zu reflektieren. Persönliche Problemlagen können im Zusammenspiel mit kulturell-gesellschaftlichen und unter den aktuell-politischen Gegebenheiten betrachtet werden. Bifos

Angebot für Einführungskurse „Peer Counseling“ bei Ihnen vor Ort.Weiterlesen